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Kunst-Raum 101

Warum Kunst eines der beliebtesten Schulfächer ist

Für viele Schülerinnen und Schüler ist der Kunstunterricht ein besonderer Teil des Schulalltags. Im Kunstraum gibt es viel Platz zum Arbeiten, und die Atmosphäre ist meist ruhig und entspannt. Auch die Lehrkräfte, darunter Frau Schiller, Herr Buckenmaier und Frau Kloth, werden von den Lernenden als freundlich und unterstützend beschrieben. Im Gegensatz zu vielen anderen Fächern steht im Kunstunterricht nicht das lange Schreiben oder Rechnen im Vordergrund, sondern die Kreativität. Die Schülerinnen und Schüler können malen, zeichnen, basteln oder mit Materialien wie Ton arbeiten. Manchmal entstehen sogar Fotoprojekte. Diese Abwechslung sorgt dafür, dass die Zeit im Unterricht oft schneller vergeht als in anderen Stunden. Besonders geschätzt wird der große Freiraum, den das Fach bietet. Jeder kann eigene Ideen umsetzen, und es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Zwar kann es auch stressig sein, wenn ein Kunstwerk nicht so gelingt wie geplant, doch genau das gehört zum kreativen Prozess dazu. Viele empfinden den Kunstunterricht als Möglichkeit, vom Schulstress abzuschalten. Wenn Musik läuft, fällt das Arbeiten oft noch leichter. Am Ende einer Stunde steht ein sichtbares Ergebnis – etwas, das man selbst geschaffen hat. Das macht stolz und motiviert. Für viele ist Kunst daher mehr als nur ein Schulfach. Es geht nicht nur um Noten, sondern darum, Neues auszuprobieren, kreativ zu sein und die eigenen Ideen zu zeigen.

Autor: Mit Unterstützung von ChatGPT

Frau Schiller

Zitat von einem Schüle:

Das ist Frau Schiller. Sie ist eine tolle Kunstlehrerin. Sie macht Hauptsächlich Kunst stunden mit Heer Buckenmaier, Sie ist wie jeder Lehrer/in eine tolle Lehrerin. Sie macht mit uns z.b Eat art. Da machen wir aus Schleim, Knete, Wolle alles was wir wollen außer essen, können wir daraus unser Lieblingsessen nachstellen. Eagl ob Frühstück oder Mittag. Man darf da seine kreativität freien lauf lassen.

Herr Buckenmaier

Zitat von einem Schüle:

Er ist immer freundlich, so wie eigentlich alle Lehrer. Besonders toll finde ich, dass er sehr künstlerisch ist und sich gut mit Holz auskennt. Früher hat er sogar in einem Holzberuf gearbeitet und ist danach Lehrer geworden. Ich bin froh, dass er diesen Weg gewählt hat. Bei uns unterrichtet er Kunst, WAT und ND Kunst. Das finde ich super, weil wir im WAT-Unterricht bei ihm auch viel mit Holz arbeiten.

Frau Kloth

Zitat von einem Schüle:

Das ist Frau Kloth. Sie ist sehr freundlich, kann aber auch streng sein, wenn es nötig ist. Sie ist eine sehr gute Lehrerin, und der ND-Kunstunterricht macht mit ihr viel Spaß. Gemeinsam mit uns setzt sie spannende und kreative Projekte um. Außerdem hat sie immer tolle Ideen für neue Aufgaben und Aktivitäten im Kunstunterricht. Nebenbei leitet Frau Kloth eine Foto-AG, die von Schülerinnen und Schülern der 7. und 8. Klassen besucht wird.

Der Kunstraum 101

Wie sehen ich das Schulfach: Kunst

Der Kunstraum hat viel Platz und man kann da super arbeiten. Die Lehrer sind richtig nett. Da gibt es einmal Frau Schiller, Herr Buckenmaier und Frau Kloth. Kunst ist für mich eines der entspanntesten Fächer in der Schule. Endlich mal kein stundenlanges Schreiben oder Rechnen – stattdessen kann man einfach kreativ sein mit Malen, Zeichnen, Basteln und Gestalten. Manchmal ist es zwar stressig, wenn ein Bild nicht so wird, wie man sich das vorgestellt hat, aber meistens macht es Spaß, verschiedene Materialien auszuprobieren. Ich mag besonders, dass man in Kunst viel Freiraum hat. Jeder kann etwas anderes gestalten, und trotzdem ist alles richtig. Manchmal ist es dabei etwas laut, da alle konzentriert arbeiten, sich austauschen und Materialien benutzen. Wir malen, zeichnen, basteln und manchmal arbeiten wir sogar mit Ton oder machen Fotos. Die Stunden vergehen oft viel schneller als in anderen Fächern. Kunst ist für mich ein Fach, in dem man einfach mal abschalten kann. Man kann kreativ sein, und man sieht am Ende, was man geschafft hat – dann ist man echt stolz auf sich. Für mich ist Kunst ein Fach, bei dem es nicht nur um Noten geht, sondern darum, etwas auszuprobieren und seine eigenen Ideen zu zeigen.


Autor: Pia Große

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Ein Zentangle-Grafik ist ein Kunstwerk, das aus wiederholten Mustern, Linien und Formen besteht. Die Motive werden meist schwarz-weiß und in kleinen, strukturierten Schritten gezeichnet. Durch die konzentrierte, kreative Gestaltung wirkt das Zeichnen entspannend und fördert Achtsamkeit sowie Kreativität.

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Ein Zentangle-Bild betont die Muster, während eine Zentangle-Grafik die Muster nutzt, um eine grafische Wirkung oder ein Motiv zu gestalten. Der Schwerpunkt liegt auf den Mustern selbst. Verschiedene Zentangle-Muster werden zu einem dekorativen Gesamtbild kombiniert, oft ohne ein konkretes Motiv darzustellen.

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Ein Mosaikbild ist ein Kunstwerk, das aus vielen kleinen Einzelteilen wie Papierstücken, farbigen Flächen oder Steinchen zusammengesetzt wird. Die einzelnen Elemente werden sorgfältig angeordnet, sodass ein größeres Motiv oder Muster entsteht. Durch die verschiedenen Farben, Formen und Strukturen erhält das Bild eine besondere Wirkung und Tiefe.

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Ein Schattenbild ist ein Bild, bei dem die Umrisse eines Gegenstands, einer Person oder eines Tieres als dunkle Silhouette dargestellt werden. Die Form entsteht durch Licht und Schatten und hebt sich deutlich vom Hintergrund ab. Schattenbilder wirken oft schlicht, aber sehr ausdrucksstark.

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Eine grafische Arbeit ist ein Bild, das mit Linien, Formen, Mustern und Kontrasten gestaltet wird. Dabei steht die visuelle Wirkung, die Anordnung der Elemente und die kreative Gestaltung im Vordergrund.

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Ein Buchstabenbild ist eine kreative Gestaltung, bei der Buchstaben als künstlerische Elemente verwendet werden. Durch unterschiedliche Größen, Formen, Farben und Anordnungen entstehen interessante Muster oder Motive. So werden Schrift und Bild miteinander verbunden und zu einem ausdrucksstarken Kunstwerk gestaltet.

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Bleistiftzeichnung von Pia Große (Bildergalerie starten)